// Bauphysik

Ein Haus bietet vor allem Schutz vor Hitze, Kälte, Regen, Sturm, Lärm, Strahlung und sollte außerdem noch stabil gebaut sein. Für die Langlebigkeit des Hauses muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Statik, Schallschutz, Wärmeschutz, Wärmespeicherung sowie Raumklima und Abschirmung von Elektrosmog beachtet werden. Steigende Energiekosten erfordern ein Umdenken der bisherigen Überlegungen. Wichtig für die Senkung der Heizkosten ist vor allem die Wärmespeicherfähigkeit eines Baustoffes. Hierdurch wird z. B. der Nachtabsenkungszeitraum um bis zu 30 % verlängert. Außerdem können die Energiegewinne durch großflächige Südfenster von massiven Baustoffen ideal aufgenommen und nachts wieder an den Raum abgegeben werden.

Eine individuelle Beratung durch unseren Baubiologen zum Thema Wärmespeicherung erhalten Sie unter:

Telefon: 03375 2108022 (Mo. - Fr. 8.00 - 16.00 Uhr)
E-Mail: baubiologie@klimapor.de

klimaPOR® - Wärmeschutz/Wärmespeicherung

Wärmedämmung: natürlichEnergiesparen ist unser Grundanliegen. Ziel ist es deshalb, immer eine maximale Energieeinsparung unter Berücksichtigung aller gesundheitlichen Bedürfnisse. Die EnEV ermöglicht ein ausgewogenes Maß von Wärmespeicherung und Wärmedämmung. Wichtig ist es, bei den Bemühungen bei einem energiesparenden Konzept nicht "über das Ziel hinauszuschießen".

Durch die sinnvolle Kombination von Wärmedämmung, Wärmespeicherung, Heizungstechnik und wärmeschutzverglaste Fenster kann einer einseitigen Konzentration des baulichen Wärmeschutzes entgegengewirkt werden.

Wärmespeicherung der Innenwände

Wärmespeicherung: speichert die tägliche SonnenenergieSo hilft z. B. die klimaPOR® Massivwand nicht nur aktiv Energie einzusparen, sondern die gute Wärmespeicherung ermöglicht einen längeren Nachtabsenkungszyklus der Heizung. Die durch Verglasung gewonnene Sonnenenergie (Fensterflächen im Süden und Westen) führt bei der klimaPOR® Massivwand zu höheren Oberflächentemperaturen der Innenwände und somit zu einem gesünderen Raumklima und einer Verringerung des Heizenergieverbrauches (Treibhauseffekt). Die Oberflächentemperatur der raumumfassenden Wände sollte möglichst mit der Raumlufttemperatur identisch sein.

Wärmespeicherung der Aussenwände

Massive Außenwände verhalten sich wie Absorber. Die Sonneneinstrahlung im Frühling, Herbst und Winter erwärmt die Außenseite der klimaPOR® Massivwand. Somit wird der Wärmeverlust aus den Wohnräumen reduziert. Bei der Verwendung relativ gut absorbierender Farben (z. B. Rot-, Erd- oder Blautöne) kann dieser Effekt noch verstärkt werden. Der Wärmeverlust der Außenwände kann so um bis zu 20 % reduziert werden.

Dampfdiffusion: Wasserdampf-Diffusionswiderstand µ=5Die erwärmte Außenseite der klimaPOR® Massivwand verhindert außerdem, dass länger anhaltende Feuchtigkeit durch Regen und Tauwasser auf der Putzoberfläche verbleibt (keine Algenbildung). Sollte eine zusätzliche mineralische Wärmedämmung verwendet werden, kann ein diffusionsoffener mineralischer Putz die Feuchtigkeit aufnehmen und über die Kapillarwirkung wieder nach außen abtransportieren. Es verbleibt keine Feuchtigkeit an der Wandoberfläche. klimaPOR® Wandsysteme haben ein offenporiges Gefüge. Das gewährleistet den Feuchtigkeitsaustausch in Ihren Wohnräumen.

klimaPOR® - Schallschutz

Schallschutz: enorme SchallabschwächungDie Zunahme der umweltbedingten Lärmquellen wie z. B. Straßenlärm, Fluglärm, Schienenverkehrslärm, industriell-gewerblicher Lärm sowie Baulärm hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Da die Reduzierung dieser Lärmquellen nur durch Vermeidung möglich wäre, dies aber in absehbarer Zeit nicht umgesetzt werden kann, müssen die Belastungen im Wohnraum von massiven Baustoffen aufgenommen werden.

klimaPOR® Massivwände haben sehr gute Schalldämmwerte und können außerdem die durch Umweltbelastungen auftretenden Vibrationen hervorragend absorbieren. Auch bei der Raumakustik leisten klimaPOR® Wände sehr gute Dienste. Räume sollen nicht hallig (lange Nachhallzeit wie z. B. bei Beton), also raumakustisch ungemütlich wirken, sondern akustisch angenehm sein, was gegeben ist, wenn der Luftschall gedämpft, aber nicht gänzlich "verschluckt" wird.

Damit ein unverfälschter Höreindruck entsteht, ist es bei der Auswahl der Baustoffe in den meisten Fällen wichtig, dass das gesamte Frequenzspektrum erhalten bleibt und nicht nur einzelne Frequenzbereiche stärker als andere gedämpft werden. Um dies zu erreichen, können auch unterschiedliche Materialien kombiniert werden wie z. B. die klimaPOR® Massivwand und die Ziegel-Klima-Decke.

klimaPOR® - Strahlenschutz

Abschirmung vor Elektrosmog bis zu 99,9996 %Ebenfalls hat der Einzug der kabellosen Sprach- und Datenübermittlung, Radio, Fernsehen, Navigationssysteme, Flugsicherungsradare u. v. m. die Lebensweise, die Sicherheit und den Komfort der Menschen erhöht. Die ständige Verfügbarkeit aller Kommunikationsmöglichkeiten wird über verschiedene Verteilernetze (Mobilfunk-Sendeanlagen) gewährleistet.

Damit der gesunde Schlaf nicht durch die Strahlung gestört wird, ist eine Abschirmung Ihres Wohnhauses wichtiger als noch vor 20 Jahren. klimaPOR® Massivwände verfügen durch den Grundstoff Ton über hervorragende Abschirmwerte der Mobilfunkstrahlung, Radar, Richtfunk etc. Es kann hier komplett auf das Hinzufügen von metallischen Zusatzstoffen verzichtet werden. Dadurch wird das natürliche und gesunde Raumklima nicht beeinträchtigt.

In dem von Prof. Pauli durchgeführten Gutachten erfüllt die klimaPOR® Massivwand höchste Abschirmwerte von 99,9996 %.

klimaPOR® - Brandschutz

Brandschutz: höchste Brandschutzklasse F180klimaPOR® ist in der höchsten Brandschutzklasse (F 180) eingestuft. Beim Herstellen der Kügelchen bei 1200 °C entweichen alle organischen Bestandteile und somit potentiell brennbares Material.

Passgenaue Fertigung

Ein in sich schlüssiges System. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Kundengespräch

Die Zertifizierungen unserer Produkte garantieren Ihnen beste Qualität und lange Lebensdauer.

Unsere Qualitätsrichtlinien Unsere Qualitätsrichtlinien KlimaPOR® Hotline - 0700 55462767

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